Tägliches Planking – Was bringt das?

Planking - der Fitnesstrend

Äußerst effektiv – so kann man es kurz und knapp auf den Punkt bringen. Planking ist eine der effektivsten Übungen überhaupt! Du kannst es quasi überall ausführen, brauchst keinerlei Hilfsmittel und erhältst schnell Resultate. Trotzdem musst du ein paar Punkte beachten, damit die Mühe mit einem straffen Bauch und starker Muskulatur belohnt wird. Hier erkläre ich wie Planking richtig geht, damit du im Handumdrehen mit deinem Traumbody belohnt wirst!

Richtiges Planking wirkt wahre Wunder

Auch wenn Planking wie eine Modeerscheinung wirkt, so sprechen die nachhaltigen Effekte auf deinen Körper für sich selbst. Beim Planking legst du dich mit dem Gesicht nach unten und stützt dich mit seitlich angelegten Armen vom Boden weg – quasi wie beim Liegestütz, stützt dich aber nicht auf den Händen ab, sondern auf den Unterarmen und machst dich so hart wie ein Brett. Je häufiger und intensiver du die Übung durchführst, desto mehr entwickelt es sich zu einem Workout für den ganzen Körper. Besonders dein Rücken und die Rumpfmuskulatur werden gestärkt und sind zukünftig belastbarer. Während des Plankings wird dein Stoffwechsel herausgefordert, du verbrauchst ordentlich Kalorien und steigerst langfristig auch deinen Grundumsatz. Mehr Flexibilität, höhere Leistungsfähigkeit und Beweglichkeit der hinteren Muskelgruppen sind eine weitere positive Wirkung. Übrigens: Eine abgeschlossene Planking Challenge gibt dir zusätzlich noch ein richtig tolles Erfolgserlebnis!

Mit Planking trainierst du folgende Muskulaturgruppen:

• Brustmuskeln

• Bauchmuskeln

• Hüftmuskeln

• Oberschenkelmuskeln

• Schienbeinmuskeln


So geht Planking richtig

Willst du vom Planking profitieren, dann solltest du es richtig machen. Achte insbesondere auf deinen Rücken, hängt dieser im Hohlkreuz durch, belastest du statt deinen Bauchmuskeln deinen Rumpf. Auch das genaue Gegenteil, nämlich ein hochgestrebter Po belasten eher deine Arme und Schultern und machen die Übung ineffektiv. Bilde stattdessen eine gerade Linie mit dem Körper. Schaue dabei mit dem Kopf nach vorne anstatt nach unten, um Verspannungen im Nacken zu vermeiden.

Hast du einmal den Dreh raus, wird dein Planking nicht nur effektiver, sondern auf Dauer auch richtig gute Laune machen. Für ein ganzheitliches Training, ergänzt du dein Planking-Training am besten mit tänzerische Elementen, Yoga, Gymnastik und Ausdauerübungen.