Joggen im Winter: 4 Dinge, die du falsch machen kannst

Joggen bei jedem Wetter

Einen klaren Kopf bekommen mit Blick auf schneebedeckte Wälder und unberührte Natur: Joggen im Winter übt eine ganz besondere Faszination aus!

Obwohl die meisten Sportbegeisterten lieber im Sommer trainieren, wissen erfahrene Läufer das Laufen im Winter immer mehr zu schätzen. Aus sportlicher Sicht punkten ein intensiver Trainingseffekt und höherer Kalorienumsatz. Zudem werden beim Laufen Glückshormone gebildet! Aber auch deine Gesundheit profitiert vom Wintersport: Je häufiger du auch bei kühleren Temperaturen die Laufschuhe anziehst, desto fitter wirst du dich fühlen. Zusätzlich stimuliert Joggen im Winter die Produktion körpereigener Abwehrstoffe und stärkt damit dein Immunsystem – so haben lästige Viren keine Chance! Mit meinen Tipps weißt du, was du beim Joggen im Winter beachten solltest und kannst dein Training trotz Nässe und Kühle unbeschwert genießen.

Setze auf die richtige Kleidung

Wer sich beim Joggen im Winter richtig anziehen möchte, für den gibt es eine einfache Faustformel: Was hättest du an, wenn es 10 Grad wärmer draußen wäre? Tatsächlich ziehen sich viele Anfänger viel zu dick an und beginnen deshalb bereits nach kurzer Zeit zu schwitzen. Das muss nicht sein! Deine Körpertemperatur steigt bereits nach wenigen Minuten Training an. Daher setze auf verschiedene Kleidungsschichten, also den Zwiebel-Look, mit regen- und windschützenden Eigenschaften. Funktionsunterwäsche hilft beim Transport von Schweiß und hält so deine Haut trocken. Merinowolle ist besonders gut: sie riecht nicht, wärmt bei Kälte und kühlt bei Hitze. Damit ist Joggen im Winter zu nahezu jeder Temperatur in unseren Breitengraden möglich. Mein Tipp: Wähle Kleidung mit reflektierenden Zonen, um auch in der Dunkelheit nicht übersehen zu werden!

Wichtiger denn je: Ein gelungenes Warm-Up

Beim Joggen im Winter ist es wichtig dich richtig aufzuwärmen, um Zerrungen zu vermeiden. Je kühler die Temperaturen, desto länger brauchen Muskeln und Sehnen, um sich für die Belastung beim Joggen aufzuwärmen. Der Profi empfiehlt mindestens zehn Minuten lockeres Einlaufen, bevor das eigentliche Lauftempo erreicht wird. Reibe deine Beinmuskulatur vorher mit der ALOE HEAT LOTION ein – das ist eine innovative Hautcreme mit der Kraft von reinem Aloe Vera Gel. Die Kombination aus hautpflegenden Substanzen und beruhigenden pflanzlichen Ölen, regt deine Durchblutung an und kann so dazu beitragen, dass auf angenehme Weise Verspannungen gelöst werden. Daher eignet sich die ALOE HEAT LOTION auch nach dem Sport für eine entspannende Massage.

Schütze empfindliche Körperpartien

Trotz passender Kleidung beim Joggen im Winter, bleiben empfindliche Körperpartien ungeschützt. Vor allem dein Kopf sollte durch eine Mütze oder ein Stirnband geschützt sein, denn darüber wird ein Großteil der Hitze abgegeben. Eine Wind und Wetter-Creme, die Gesicht und Hände vor der Kälte schützt gehört bei Temperaturen unter zehn Grad immer dazu.

Finde das richtige Tempo

Beim Lauftraining im Winter ist die Atmung besonders wichtig: Zur kalten Jahreszeit ist auch beim Sport ein gemächlicheres Tempo mit ruhiger Atmung angesagt, um länger durchzuhalten. Vor allem, weil die Atmung beim Joggen im Winter Einfluss auf deine Gesundheit hat: Tiefes Einatmen bei großer Anstrengung kann auf Dauer deine Lunge schädigen und sollte vermieden werden. Lieber langsames Ein- und Ausatmen im moderaten Tempo um die Bronchien zu schonen und dafür das Training zeitlich etwas in die Länge ziehen – so trainierst du nachhaltig und effektiv.

 

Übrigens, was beim Joggen im Winter zu beachten ist: Achte beim Laufen auf den Untergrund und wähle eher kleinere Schritte, um besser in Balance zu bleiben. Rutschiges Laub oder aufgeweichter Boden lieber meiden und für den vollen Laufgenuss stattdessen auf befestigte und – bei Schnee – gestreute Wege ausweichen.