Fett macht nicht fett

Gesunde Fette

Fett galt schon immer als der Dickmacher schlechthin. Was Werbung und Diätberater stets predigten, stellen neueste Erkenntnisse von Ernährungswissenschaftlern jetzt gehörig auf den Kopf. Nullkonsum von Fetten stellt sich gerade für aktive Menschen und Abnehmwillige als Hemmschuh heraus. Fette gehören genauso auf unseren Teller wie andere Makronährstoffe, es kommt nur darauf an, welche und wie viele Fette – damit der Körper gesund und schlank bleibt.

 

Fette als lebenswichtiger Baustein unseres Körpers

Ernährungswissenschaftler streiten sich nunmehr seit über 50 Jahren darüber, wer die „Bösen“ auf unserem Teller sind. Das Verteufeln der Fette hatte Einfluss auf Einkaufs- und Ernährungskonzepte von Generationen und brachte die Generation „light“ zu Tage. Wer Light-Produkte isst, der nimmt automatisch ab, lautete das Credo. Neueste Erkenntnisse aus der Sportmedizin und Langzeitstudien von Ernährungswissenschaftlern beweisen nun das völlige Gegenteil: ein radikaler Sinneswandel über Fette tritt ein, denn Fett ist nicht gleich Fett. Besonders wichtig für unseren Körper sind die ungesättigten Fettsäuren. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren stecken beispielsweise in fettem Seefisch und Tofu. Sie sorgen für die Steuerung des Blutdrucks und einen gesunden Cholesterinspiegel. Die einfach ungesättigten Fettsäuren hingegen, beispielsweise in Avocados und hochwertigem Olivenöl vorhanden, helfen beim Verwerten der aufgenommenen Vitamine.

 

Auch die gesättigten Fettsäuren sind in Maßen wichtig, denn sie dienen als Botenstoff unseres Nervensystems. Fette an sich erfüllen also eine lebenswichtige Funktion in unserem Körper. Wer auf Fette verzichtet, greift nachweislich stärker zu Kohlenhydraten und glaubt damit, seinem Körper etwas Gutes zu tun. Das Gegenteil ist der Fall, da dies unseren Blutfettspiegel in die Höhe treibt und das Risiko von Herz- Kreislauferkrankungen und Übergewicht steigern kann.

 

 

Die wahren Dickmacher entlarven und vermeiden

Eine ausgewogene Ernährung besteht also keinesfalls aus einer fettarmen Ernährung, sondern aus einer bewussten Zufuhr bestimmter Fette. Die wahren Dickmacher stecken weder in den gesättigten noch in den ungesättigten Fettsäuren, sondern sind in den sogenannten Transfetten enthalten. Es sind industriell gehärtete Fette, wie sie in Fertigprodukten, frittierten Lebensmitteln und Backwaren vorkommen. Diese lassen das Cholesterin steigen und begünstigen so das Risiko einer Vielzahl von Krankheiten. Wer gesunde Fette als Baustein unseres Körpers für Gesundheit und Wohlbefinden nutzen will, sollte empfohlene Verzehrmengen, abhängig von Körpergewicht, Geschlecht und körperlicher Betätigung, einhalten und zusätzlich seinen Körper bei der Verwertung der Fette unterstützen.

 

 

 

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Seinem Körper zuhören und ihn effektiv unterstützen

Wer seinem Körper Gutes tut, dem geht es auch gut. Natürliche Nahrungsergänzung hilft im stressigen Arbeits- und Familienalltag die guten Nährstoffe zu uns zu nehmen und kleine Sünden leichter zu verdauen. Fett macht fit und schön – vor allem, wenn man auf die optimale Verwertung der aufgenommenen Fette achtet.