Mit Networken Geld verdienen

Mythos network marketing

Network Marketing ist oft mit vielen Vorurteilen behaftet. Eine liebe Kollegin von mir, Gabriela Vonwald hat die Mythen rund um das Thema sehr schön auf den Punkt gebracht und ich möchte ihren Beitrag gerne mit euch teilen:

 

Mythos 1 – Das ist ein Pyramidenspiel

 Das ist es natürlich nicht. Genauso wenig wie ein Schneeballsystem. Beides ist – außer bei unserer staatliche Rentenzusicherung – streng verboten und wird bestraft. Und es wird doch kaum jemand glauben, dass all die vielen Menschen, die damit seit Jahren ihren Lebensunterhalt verdienen, Steuern und Versicherung zahlen, alle etwas Illegales tun.
Bei einem Pyramidenspiel kauft ein Person Produkte, sucht sich Partner, denen er diese Produkte etwas teurer weiter verkauft, diese suchen wieder Partner usw. Am Ende wird das Produkt so teuer, dass man keine Kunden dafür mehr findet. Oder auch, man bekommt Kopfgeldprämien für Neueinsteiger, die wesentlich höher sind als alle sonstigen Provisionen. Daher kann man in solchen Systemen nur gut verdienen, wenn man ganz früh dabei ist (bis alles zusammenbricht) oder wenn man ständig neue Menschen ins System bringt und sich damit schnell seinen Freundeskreis zerstört.
Bei Forever kaufen wir alle die Produkte zum gleichen Preis bei der Firma und werden auch direkt von der Firma bezahlt. Und nicht der Neueinsteiger macht mich reich, sondern, ich investiere eine Menge Zeit und Energie in Neueinsteiger, damit diese irgendwann ein gutes Einkommen erhalten. Und dann, aber erst dann, bekomme ich dafür von der Firma eine Provision. Ansonsten geht es um das gleiche wie überall im Handel, gute Produkte an den Endkunden zu verkaufen.

 

Mythos 2 – Bevor ich dabei sein kann, muss ich viel investieren

 

Nein, bei uns kann man sich einfach registrieren, bekommt eine ID-Nummer und dann passiert nichts. Solange, bis du etwas passieren lässt. Soll heißen, irgendwann wirst du Produkte kaufen wollen. Für dich, deine Familie, die Menschen, denen du erzählt hast, dass du jetzt mit Aloe-vera-Produkten arbeitest. Und dann kaufst du das, was du brauchst, ein. Zum Einkaufspreis, denn du bist registriert. Deine „Investition“ sind also Produkte, die du selbst benutzt oder für die du bereits Kunden hast. Wenn du im Supermarkt einkaufst, sagst du auch nicht – „ich muss schon wieder investieren“.

 

 

Mythos 3 – Ich muss bestimmte Monatsumsätze bringen

 

Nein, bestimmt nicht. Es ruft dich auch niemand an und schimpft, weil du diese Woche noch nicht 10 Zahnpasten verkauft hast. Um es ganz brutal zu sagen – es interessiert niemanden. Du arbeitest für dich, nicht für irgendwen. Wenn es dich nicht interessiert, Geld zu verdienen, Kunden zu bedienen und weiter zu kommen, wen soll es dann interessieren? Wir arbeiten mit erwachsenen Menschen und sehen uns nicht als Kindergärtnerin.

 

 

Mythos 4 – Ich kenne wen, der hat die ganze Garage voller Produkte

 

Kann sein. Warum? Weil Menschen gierig sind, dabei oft das Gehirn nicht einschalten und sich verzocken. Sie wollen schneller nach oben kommen, als sie mit ordentlicher Arbeit schaffen würden, und sitzen dann auf einem Produktberg. Aber – dumme Menschen gibt’s überall, oder? Ich hab mal von einem gelesen, der sich einen Kredit aufgenommen hat, davon 1000 Lose einer Lotterie gekauft hat und dann alles verloren hat. Von Seiten der Firma ist das ausdrücklich nicht gewünscht. Wobei man selbstverständlich, wenn man erst einmal weiter oben angekommen ist und viele Kunden zu beliefern hat, auch investieren darf, wie jeder Kaufmann das tut. Betonung liegt aber auf „darf“ nicht „muss“.

 

Mythos 5 – Ich kenne wen, bei dem hat es nicht funktioniert

 Ich auch. Ich kenne zum Beispiel ganz viele Menschen, die haben ein Studium begonnen und sind gescheitert, haben keinen Abschluss. Ich kenne auch Menschen, die haben ihren Beruf gewechselt, weil das, was sie lange gemacht haben, heute nicht mehr passt. Sogar Schulabbrecher kenne ich, leider. All dies sagt etwas über diese Menschen aus und ihre Umstände, aber nichts über das Studium, den Arbeitsplatz, die Schule.

 

Daher je, es kann sein, dass du hier nicht erfolgreich wirst. Oder nicht so erfolgreich, wie du gern möchtest. Schlimmstenfalls sagst du nach zwei oder drei Jahren – nichts für mich. Und? Dann hast du es zumindest probiert, eine unglaubliche Chance wahrgenommen.

 

Mythos 6 – Ich muss dann jede Woche zu Meetings und Schulungen gehen

Nein, musst du nicht. Mache ich auch nicht und hätte dafür gar keine Zeit. Die meisten hier arbeiten nebenberuflich neben einer 40-Stundenwoche und haben Kinder und Familie. Die Firma und auch unser Team bieten Schulungen an, ja. Und im Zeitalter von Sozialen Netzwerken und Internet oft auch als Webinar oder einfach als geschlossene Gruppe auf Facebook. Und oft werden wirklich gute Trainer eingeladen, die „da draußen im wahren Leben“ ein Vermögen kosten würden und die man praktisch zum Nulltarif anhören darf. Eine große Chance auch für die persönliche Weiterentwicklung. Aber müssen? Nein. Sieh es als Buffett, das wir alle decken. Du kannst davon nehmen oder auch nicht.

 

 

Mythos 7 – Ich muss dann alle meine Freunde anrufen

Nein, auch dies musst du nicht. Ich selbst telefoniere ungern und gehe auch ungern Menschen auf die Nerven. Es ist vollkommen dir überlassen, wie du Kunden und Teampartner findest. Manche haben eine Familie, die durch dick und dünn gemeinsam geht und wo zuerst mal Mama und Papa die besten Kunden sind, bei anderen sitzen gerade hier die größten Kritiker und es ist einfacher, mit der Kassiererin vom Supermarkt ins Geschäft zu kommen. Fakt ist – ja, ohne Kunden geht’s nicht. Das ist aber auch so, wenn du ein Friseurgeschäft eröffnest.

 

 

Mythos 8 – Es ist besser, bei einer Firma einzusteigen, die ganz neu am Markt ist

 Davon kann ich nur abraten. Die meisten Firmen überleben die 2-Jahres-Spanne nicht und sind dann wieder Geschichte. Forever, unsere Partnerfirma, besteht seit 40 Jahren am Weltmarkt, also nicht nur hier bei uns, sondern inzwischen in 160 Ländern. Wer sich für die Zukunft etwas aufbauen möchte, sollte sicher sein, dass es diese Zukunft überhaupt geben wird.

 

 

Mythos 9 – Die da oben kann man eh nicht erreichen

Nur wenn du das glaubst. Man kann sie sogar überholen. Hab ich bei meiner Sponsorin schon gemacht, sowohl vom Umsatz als auch vom Einkommen her. Du bestimmst, wo du stehen willst. Wenn du fleißiger bist, mehr Menschen ansprichst, mehr Produkte verkaufst, natürlich kannst du dann “die da oben” auch überholen.

 

 

Mythos 10 – Das ist aber kein richtiger Beruf

Doch, ist es. Sogar mit einem richtigen Gewerbeschein, richtigen Steuern, einer richtigen Standesvertretung. Heißt Direktvertrieb und ist innerhalb der Sparte Handel die größte Gruppe.

 

Und schließlich noch – wir beißen nicht, belästigen Sie nicht. Wenn Sie Fragen haben, jederzeit gern und persönlich. Denkende Menschen informieren sich, bevor sie einfach nur irgendwas glauben.

 

 

 

“Wir machen es, weil wir es können, nicht, weil wir es müssen”. Gabriela Vonwald


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